Willkommen auf der Homepage der psychotherapeutischen Praxis Dr. med. K. Lämmlein

 

Seehofstraße 11
60594 Frankfurt am Main
Telefon: 0151 - 65 149 996
Fax: 069-34876372

Urlaubszeiten:

11.10. bis 24.10.2021

23.12.2021 bis 07.01.2022

 

Telefonische Sprechzeiten:
Montag 8.30 Uhr bis 8.55 Uhr, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag jeweils 7.30 Uhr bis 7.55 Uhr

Praxiszeiten: Montag bis Donnerstag, jeweils zwischen 8 Uhr bzw. 9 Uhr bis 14 Uhr bzw. 15 Uhr

Ihre Mails versuche ich stets, zeitnah zu beantworten. Jedoch kann es außerhalb meiner Therapiezeiten und aufgrund der großen Anfrage vorkommen, dass ich Ihre Mails erst mit einigen Tagen Zeitverzögerung beantworten kann.

 

Wichtige Information:

Bitte wenden Sie sich im Notfall an eine der psychiatrischen Kliniken mit Versorgungsauftrag, eine psychotherapeutische Praxis hat nicht die notwendigen Kapazitäten für den psychiatrischen Notfall.

 
Ab dem 4.Mai 2020 ist in Arztpraxen das Tragen eines Mund - Nasen - Schutzes vorgeschrieben. Deshalb bitte ich Sie, wenn Sie unsere Räume betreten, einen Mund - Nasen - Schutz zu tragen. Bitte kommen Sie alleine ohne Begleitpersonen. In der Therapiesitzung haben wir den nötigen Sicherheitsabstand, und wenn bei Ihnen gesundheitliche Gründe - dazu gehören auch psychische Gründe - gegen das Tragen einer Maske sprechen, dann werden wir das in der Therapiesitzung gemeinsam berücksichtigen.
 

Als psychotherapeutisch tätige Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie richtet sich mein tiefenpsychologisch fundiertes Behandlungsangebot mit traumatherapeutischem Schwerpunkt und EMDR an Erwachsene mit behandlungsbedürftigen psychischen Störungen. 

"Die Sprache verleiht uns die Macht, uns und andere zu verändern, indem wir unsere Erlebnisse mitteilen, da sie uns hilft, unser Wissen in Worte zu fassen und einen allgemeinverständlichen Sinn darin zu finden.

Wir können auf unsere Physiologie einwirken, auch auf einige der sogenannten unwillkürlichen Funktionen des Körpers und des Gehirns, indem wir so grundlegende Aktivitäten wie Atmung, Bewegung und Berührung benutzen.

Und wir können die soziale Situation verändern, indem wir uns eine Umgebung schaffen, in der sich Kinder und Erwachsene sicher fühlen und gedeihen können" (Bessel van der Kolk)

"Wir. Ein Wort, das sich trotz seiner Buchstabenarmut in ungeahnter Größe aufbäumt. Ein unaufhaltsames, nahbares, wenn auch schüchternes Wesen. Das Wir, im identitätsstiftenden Sinne, ist die Stütze der Unbeugsamen und der Widerständigen, der Fantasievollen und Kreativen." (Elisa)

"Die Freiheit der Phantasie ist keine Flucht in das Unwirkliche; sie ist Kühnheit und Erfindung." (Eugéne Ionesco)

"Die Welt ist seltsam. Niemand weiß, warum wir hier sind. Und dennoch muss man jeden Morgen aufstehen, sich in Bewegung setzen und seinen Platz zwischen all den anderen finden. An manchen Tagen möchte man im Bett bleiben, sich unsichtbar machen und weiter träumen. Aber meistens schlägt man die Bettdecke zurück und steht auf, oder? Vielleicht, weil man weiß, dass es viele Dinge gibt, die man noch nicht erlebt hat und die man gern nochmal erleben möchte. Das Gefühl einer Berührung oder das Schlagen eines pochenden Herzens." (Ailos Reise)

"Ihr alle, die Ihr Euch immer noch durch die Qual der Erinnerungen und das Chaos eines ungezügelten Systems hindurchkämpft, sollt wissen, dass es am Ende Eures Tunnels ein Leben gibt.

Ihr sollt wissen, dass Ihr nicht allein seid, weil wir alle im Universum miteinander verbunden sind. Seid Euch bewusst, dass jedes Mitglied Eures inneren Selbst ein Teil des Ganzen ist und es wert ist, geliebt und angehört zu werden.

Und Ihr sollt wissen, dass es okay ist, getrennt zu bleiben, wenn Ihr Euer System dazu bringen könnt zusammenzuarbeiten. Im Endeffekt ist kein Mitglied wichtiger als ein anderes.

Der Tunnel zu Euch selbst ist lang schmerzhaft und oft äußerst frustrierend. Aber er hat ein Ende. Wenn Ihr selbst im Chaos und Schmerz alle zusammenarbeitet, könnt Ihr Euren Frieden finden." (Stella Katz)

Je mehr ich mir innerlich meine Seele zurückhole, desto mehr kann ich mir nach außen schaffen. (ich)

 

 

Umgang mit Corona:

Jetzt ist ein strikter Plan wichtig, den Sie auch noch in den kommenden Monaten einhalten sollten:
  • Schauen Sie nur einmal morgens und einmal abends Nachrichten, am besten gezielt im Internet, z.B. bei Hessenschau.de.
  • Setzen Sie sich hierfür feste Zeiten und halten Sie sich daran, auch, wie lange Sie sich informieren.
  • Wenn Sie zusätzliche Informationen zu Corona möchten, dann informieren Sie sich nur bei EINER Quelle, z.B. Christian Drosten auf NDR, RKI, Bundesministerium für Gesundheit.
  • Zu viele Informationen machen unruhig und Angst.
  • Vielleicht gibt es ja auch eine Aktion in Ihrer Nachbarschaft, bei der Sie helfen können, das gibt Routine und beschäftigt sinnvoll. Informieren Sie sich beim Deutschen Roten Kreuz oder in Ihrer Gemeinde, wie Sie vielleicht helfen können.
  • Gerade jetzt ist Ihr „Ressourcenrepertoire“ gefragt. Machen Sie sich hier einen festen Plan, z.B. Yoga am Morgen, Lichtstrahlübung mittags und Sicherer Ort und Tresorübung abends.
  • Routine tut jetzt gut, vielleicht auch die Regelmäßigkeit, zu einer festen Zeit einmal täglich hier auf die Homepage zu schauen


Dieses Bild hat meine Tochter gemalt.